Erfindungen

Windkraft für das Handy

Bislang war man in der Wildnis nach ein paar Tagen aufgeschmissen wenn man telefonieren wollte und der Akku des Handy´s leer war. Mangels geeigneter Stromquellen konnte der Akku nicht aufgeladen werden. Damit soll jetzt Schluß sein. Mit Hilfe von einem Mini-Windkraftwerk kann ein Handy-Akku geladen. Die Halterung für das Zeltdach gibt es gleich dazu. Natürlich hätte man den gleichen Effekt auch mit Solarzellen erreichen können, was aber beiweiten nicht so ein Blickfang wäre.

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Drahtlose Stromversorgung

Neu ist die Idee elektrische Energie ohne Kabel zu übertragen nicht. Das physikalische Prinzip das dahinter steckt ist die Induktion, seit Jahren erfolgreich zum Beispiel in elektrischen Zahnbürsten eingesetzt.
Die Vision von Forschern am MIT geht soweit, ganze Häuser ohne Steckdosen auszustatten. Stattdessen soll jeder Raum mit einem Energie-Sender ausgerüstet werden der analog zur Steckdose Energie berührungslos abgibt.
Schwer vorstellbar? Sonnenenergie und Wärme kommen schließlich auch ohne Kabel aus.

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Wasser betriebene Batterie

Einen neues Segment im Batteriemarkt möchte sich das japanische Unternehmen Total System Conductor (TSC) erschließen. Die Japaner haben eine Batterie entwickelt, die ihre Energie erst abgibt, nachdem eine chemische Reaktion durch Wasser aktiviert wird. Damit läßt sich die Energie lange Zeit ohne die sonst üblichen Verluste speichern. Diese Reaktion soll sich mehrmals wiederholen lassen, nähere Informationen gibt es bislang nicht. Die Abmessungen und Leistungsdaten entsprechen denen herkömmlicher Alkali-Batterien.

Über Preise schweigt man sich noch aus. An der Art und Weise der Positionierung, ein Produkt für Notfälle, läßt sich aber leicht erkennen, daß die Batterien eher hochpreisig sein werden. TSC spricht das Sicherheitempfinden des Kunden an, ein Bereich in dem der Kunde eher bereit ist einen höheren Preis zu akzeptieren.

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Toyota Eco Drive

Demnächst werden Toyota-Fahrer die Sprit sparend fahren wollen von ihrem Auto elektronisch unterstützt. Ein System namens Eco-Drive signalisiert mit einem leuchtenden Lämpchen, wenn man Sprit sparend fährt. Neu an diesem System ist, das die Fahrdynamik in die Bewertung mit einfließt. Beachtet man das Signal, soll sich der Verbrauch um durchschnittlich 4% senken lassen.

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Warnton von Nokia soll beim Energiesparen helfen

Der Mobiltelefonhersteller Nokia will bis 2007 in seine Telefone einen Warnton integrieren, der signalisieren soll wenn das Telefon vollständig aufgeladen ist. Das Unternehmen schätzt, das nur 10% der weltweiten Handynutzer ihr Ladegerät nach dem Aufladen direkt von der Steckdose nehmen.

Das grundsätzliche Problem von Ladegeräten ist, daß sie über keinen Netzschalter verfügen und somit fortlaufend Strom verbrauchen. Mit Hilfe des Warntons will Nokia dazu beitragen, das eine Energiemenge eingespart werden kann, die dem Verbrauch von 60000 europäischen Haushalten entspricht.

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Mini-Gasturbine als Batterieersatz für Handy, Laptop und Co.

Dem Problem der Energieversorgung von mobilen elektronischen Geräten will man am MIT mit einer Mini-Gasturbine begegnen. Bei der Planung hat man sich am großen Vorbild orientiert und sämtliche Komponenten miniaturisiert , so daß am Ende die Mini-Gasturbine nur noch 0,25 cm groß ist. Die Miniatur Turbine erreicht Drehzahlen von 20000 Umdrehungen pro Sekunde und soll bis 10 Watt liefern.

Eine treibende Kraft neben der zivilen Nutzung ist das Militär. Auch hier hat man Interesse an einem Energieträger mit langer Laufzeit bei niedrigem Gewicht.

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Harley Davidson mit Elektromotor

So manchem Harley Davidson Liebhaber wird sich bei der Vorstellung einer Harley Davidson mit Elektromotor der Magen umdrehen. Der Erfinder geht aber noch einen Schritt weiter. Im Beiwagen ist ein Generator versteckt, der während der Fahrt, die Batterien der Harley lädt - natürlich mit Biodiesel angetrieben.

Harley Davidson mit Elektromotor

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BMW Hydrogen 7

BMW wird 2007 einen 7er BMW auf den Markt bringen, der sowohl mit Benzin als auch mit Wasserstoff betrieben werden kann.

Das größte Problem bildet noch immer die Speicherung des Wasserstoffs. Nach neun Tagen Standzeit können im Wasserstoffbetrieb nur noch 20 Kilometer zurückgelegt werden, selbst wenn der Wasserstofftank zuvor vollgetankt war. Der Tank entleert sich nach und nach selbstständig um eine Erwärmung des Tanks zu verhindern. Die maximale Reichweite im Gasbetrieb liegt bei nur 200 Kilometern.

Es ist nicht davon auszugehen, daß dieser 7er BMW in größeren Stückzahlen produziert wird.

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Fliegende Strom-Generatoren

An einem sehr unkonventionellen Ansatz zur Nutzung von Windenergie arbeiten Wissenschaftler in den Niederlanden.

Energie aus Holzabfällen

Die Energiebilanz von nachwachsenden Rohstoffen verschlechtert sich zwangsläufig wenn man diese Rohstoffe gezielt anbaut. Der Einsatz von Energie für Maschinen, Dünger, Transport und Umwandlung muß vom Energie-Ertrag abgezogen werden und senkt den möglichen finanziellen Ertrag. Anders sieht es aus, wenn man Abfall verwertet. Er muß nicht angebaut und gedüngt werden und steht kostenlos zu Verfügung.

In den USA bestehen 16% des abgeernteten Holzes aus Abfall, der bislang aus finanziell vertretbaren Gründen kaum verwertet wurde. Der Aufwand für den Transport war zu hoch. Die Entwicklung einer kanadischen Firma kann jetzt helfen die Energie aus diesem Holz zu nutzen.