Kurioses

Goldener Schuß

Den Vogel abgeschossen hat im wahrsten Sinne des Wortes ein Jäger in Südafrika. Während seiner Jagd waren die einzigen Vögel die ihm vor die Flinte kamen, Vögel die auf Hochspannungsleitungen saßen. Die Stromleitungen haben ihn nicht daran gehindert Schüsse auf die Vögel, mit dem Resultat daß 2 Städte einen halben Tag von der Stromversorgung ausgeschlossen wurden.

Ob er wenigsten auch einen Vogel erwischt hat, ist allerdings nicht bekannt. Südafrikanische Tiere sollten wissen, daß sie sich von Stromleitungen fe

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Für den nächsten Stromausfall gewappnet

Der nächste Stromausfall kommt bestimmt. Wer sicher gehen will, daß er dann nicht im Dunkeln sitzt sollte sich dieses Gerät anschauen.

http://www.rengen.info/renewableenergy/176.html

Alternativ kann man es auch einsetzen um Strom zu sparen. Eine Stunde strampeln bei 50 Watt, spart ungefähr 1 cent.

Baby-Boom nach Stromausfall

Der Stromausfall im Münsterland vor 9 Monaten hatte auch positive Auswirkungen - für die meisten Betroffenen zumindest. Die Auswirkungen von Kerzenlicht und nicht funktionierenden Fernsehern, werden die nächsten Wochen in den Geburtsanzeigen dokumentiert werden.

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Zu niedrige Stromleitung tötet Giraffe

Der südafrikanische Stromversorger Eskom muß einem Farmer Schadensersatz für eine Giraffe zahlen, die durch einen Stromschlag getötet wurde. Die Richter befanden, daß die Stromleitung zu niedrig hing und nicht ausreichend geschützt war.

Giraffen können bis 5,50m groß werden. Damit hätten sie sie in Deutschland ebenfalls ein Problem, da die Mindesthöhe für Strommasten nur 4 Meter beträgt.

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Bewachte Tankstellen

Die hohen Benzinpreise haben in Australien dazu geführt, daß Tankstellen jetzt bewacht werden müssen, da sich der Diebstahl von Treibstoff zum Volksport entwickelt hat. Die Australier zahlen derzeit einen Rekordpreis von ungefähr 90 cent pro Liter Benzin, ein Preis, bei dem Verbraucher hierzulande wahrscheinlich Freudentänze aufführen würden.

Heute Nacht wurde ein Australier nach ebenjenem Volkssport verhaftet. Er hatte 500 Liter Diesel mitgehen lassen und vergessen, die Ladung gegen Auslaufen zu sichern.

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Urin betriebene Batterie

Forscher in Singapur haben eine mit Urin betriebene Batterie entwickelt. Was auf den ersten Blick lustig klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als wirklich pfiffig. Die Forscher suchten eine Energiequelle für einen medizinischen Schnelltest, der mit Urin durchgeführt werden soll. Es gelang ihnen den Urin als Energiequelle zu nutzen und darüber hinaus auch noch zu analysieren

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Tote Fledermäuse

An vier Windrädern bei Freiburg wurden tote Fledermäuse gefunden. Um den Tod der Fledermäuse zu untersuchen wurde eigens ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das 66-seitige Gutachten

Untersuchungen zu möglichen betriebsbedingten Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Fledermäuse im RegierungsbezirkFreiburg

kommt zu dem Ergebnis, daß Windkraftanlagen scheinbar die Überlebensrate von Fledermäusen beeinflussen. Als Konsequenz müssen die Freiburger Windräder jetzt bis Ende September nachts bei Windstärken bis 4,50 m/s vom Netz genommen werden!

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Katzendiesel

Wie ich gestern bereits angekündigt habe, heute ein weiterer Teil zum Thema woraus man alles Kraftstoff machen kann.
Vor einiger Zeit geisterte die Geschichte vom Katzendiesel durch die Presse. Eine sächsische Firma hat ein wirtschaftliches Verfahren entwickelt, mit dem organischer Abfall zu Biodiesel umgewandelt werden kann. Dummerweise heißt diese Firma alphakat, was einen Reporter der Bild-Zeitung dazu inspirierte das "Kat", was für Katalysator steht, als cat - Katze, zu deuten und das kluge Verfahren der Firma sinnentstellend auf Katzendiesel zu reduzieren. Die Schlagzeile lautete damals:

Deutscher Erfinder kann aus Katzen Benzin machen - Für eine Tankfüllung braucht er 20 Miezen.

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Gefahren der Holzfeuerung

Schon oft habe ich über die Vor- und Nachteile von Holzfeuerungen diskutiert. Dieses Argument gegen Holzfeuerungen war mir aber neu:

Der kollektive Drang zur sparsamen Gemütlichkeit beim Heizen hat jedoch auch Schattenseiten. So starben im ersten Vierteljahr 2006 allein in Norddeutschland zehn Menschen beim Kaminholzschneiden – durch falsches Hantieren mit Motorsägen. Hinter dem traurigen Rekord verbirgt sich ein Vielfaches an schweren Verletzungen.
© DIE ZEIT 20.04.2006 Nr.17

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